Infrastrukturprojekt- management für den Strelasundübergang


Land / Region Deutschland
Industrie Infrastruktur

KUNDE 

Für dieses Projekt war die DEGES für die Online-Zusammenarbeit im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Mecklenburg-Vorpommern zuständig. DEGES, 1991 gegründet, ist verantwortlich für den Aus- und Neubau von 1200 km Autobahnen.

PROJEKTINFORMATION 

Mit der im Oktober eröffneten zweiten Strelasundquerung, wurde eine neue Verbindung zwischen der beliebten Ferienzielinsel Rügen, der Ostseestadt Stralsund und der Ostautobahn A20 geschaffen. Die neue Verbindung entlastet den Verkehr auf der alten dreiteiligen Straßen- und Eisenbahnbrücke Rugendamm. Ein Teil des Projekts war die 580 Meter lange Kabelbrücke mit ihrem eleganten 128 Meter hohen Pylon, der die markanteste Struktur an der Kreuzung bildet.

Die Ausführungspläne wurden von einem Planungskonsortium aus Ingenieuren von Schmitt Stumpf Frühauf und Büchting+Streit erstellt. Zwölf weitere Planungsbüros und vier Prüfingenieure waren ebenfalls an dem Projekt beteiligt. Die gesamte Bauleitung und Bauüberwachung lag in der Verantwortung des Ingenieurverbandes EHS-VCE. Die Umsetzung erfolgte durch die 2. Strelasundquerung Arbeitsgruppe bei Max Bögl Bauunternehmung.

LÖSUNGEN

thinkproject wurde als Werkzeug für die Projektkommunikation, für die Planverwaltung sowie für die Verteilung und Archivierung des Schriftverkehrs eingesetzt. Als Basis für das Planmanagement wurde zunächst ein einheitliches Plannummernschema definiert und in thinkproject umgesetzt. Verschiedene Planprozesse wurden so abgebildet, dass Abstimmungs-, Klärungs- und Genehmigungsläufe optimiert werden konnten. Die Adressierung der zahlreichen Projektbeteiligten wurde durch entsprechende Verteilregeln unterstützt und beschleunigt. Auch die Belieferung der prüfenden Stellen mit den benötigenden Papierkopien konnte durch die direkte Einbindung eines Reprodienstes und automatische Reprobestellungen rationalisiert werden.

RESULTAT

Mit thinkproject wurde eine schnelle und einfache Verteilung der Pläne im Unternehmen selbst, aber auch an Nebenbetriebe und Nachunternehmer erreicht. Informationen über aktuelle Planungsunterlagen waren für alle Beteiligten sofort verfügbar. Durch die automatische Weiterleitung und Verteilung von Plänen, z.B. an die Bauüberwachung, konnte wertvolle Zeit eingespart werden. Planlisten wurden zur Terminverfolgung genutzt und automatisch generierte Solltermine sorgten für einen besseren Überblick. Gleichzeitig entstand eine saubere Dokumentation der Planbewegungen und damit ein lückenloses Archiv aller Pläne und Planstadien.

Demo buchen

Cookie-Einstellungen


Unsere Website verwendet Cookies und andere Technologien, um Ihre Erwartungen zu erfüllen und um zu verstehen, wie Sie unsere Website nutzen. Um nicht funktionierende Cookies zu deaktivieren, klicken Sie bitte auf "Akzeptieren" um fortzufahren. Wenn Sie die Cookies deaktivieren "Ablehnen", kann aus aus technischen Gründen die volle Funktionalität der Website nicht gewährleistet werden.

Erfahren Sie mehr über Cookies in unserer Datenschutzerklärung.